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Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

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Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von Gast am Mi 23 Dez 2009, 13:29

Liebe Leser und Leserinnen meiner Anfrage!
Habt ihr Erfahrungen im Selbstlernen der hebräischen Sprache? Ich tue beides: Ich bin sowohl bei der Nürnberger Volkshochschule in einem laufenden Hebräischkurs als auch selbstlernend nebenbei abends zu Hause. Meine Lehrbücher sind "von Alef bis Tav" sowie "Lehrbuch der Neuhebräischen Sprache" von Shulamit Zemach-Tendler. Wie ist Eure Methodik? Falls ihr praktische Erfahrungen bzw. Tipps habt, wäre ich an dieser Stelle dafür dankbar.
Herzlichstes Shalom von Inge!

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Re: Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von Eaglesword am Mi 23 Dez 2009, 21:02

Schön, dich bei uns zu haben, Inge. Grundlegend muss man an der Sache dranbleiben, was du ja auch tust. Konversation ist wichtig, so dass wir das schriftlich Gelernte auch phonetisch und grammatisch in der Praxis erproben können.
Selber bin ich allerdings nicht weitergekommen, obwohl bei mir das fette Buch von Langenscheid neben `Ivrit´ von Rosengarten/Loose samt Lösungsheft steht.

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Re: Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von Gast am Fr 25 Dez 2009, 12:07

Danke lieber Eaglesword, für die unterstützende Anregung zur hebräischen Sprache! Am besten wäre es ganz bestimmt, wir würden alle gemeinsam für 1 Monat nach Israel in eine Ulpan fliegen. Aber nachdem unsere finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten (ich gehe davon aus, hier nicht alleine so dazustehen) begrenzt sind, machen wir das Beste daraus!
Inge

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Re: Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von freily am Mo 18 Jan 2010, 00:46

Liebe Inge,
Inge schrieb:Liebe Leser und Leserinnen meiner Anfrage!
Habt ihr Erfahrungen im Selbstlernen der hebräischen Sprache? Ich tue beides: Ich bin sowohl bei der Nürnberger Volkshochschule in einem laufenden Hebräischkurs als auch selbstlernend nebenbei abends zu Hause. Meine Lehrbücher sind "von Alef bis Tav" sowie "Lehrbuch der Neuhebräischen Sprache" von Shulamit Zemach-Tendler. Wie ist Eure Methodik? Falls ihr praktische Erfahrungen bzw. Tipps habt, wäre ich an dieser Stelle dafür dankbar.

Herzlichstes Shalom von Inge!
meine Methode wäre über 2 CD's zu lernen, aber leider bin ich zZ. etwas gehindert durch eine Konzentrationsschwäche.Aber siehe es Dir mal selber an. Günstig und gut befinde ich die Sache auf diesen Link, die man aber auch über den normalen Buchhandel beziehen kann.
http://www.amazon.de/Ivrit-Schritt-für-Lösungsheft-Cassetten/dp/3925037721

Liebe Grüße

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Vielen Dank für den Tipp!

Beitrag von Gast am Di 19 Jan 2010, 18:22

Lieber Freily!
Um welche Sprach-CD's handelt es sich bei Deinen Unterlagen genau? Warum bist Du derzeit verhindert? Wie lange lernst Du persönlich schon und - warst Du etwa schon in Israel? - Ich noch nicht, zurzeit würde ich dort verhungern wegen mangelnder Sprachfertigkeit, aber das möchte ich gerne bald ändern! Kennst Du eine muttersprachliche Person?
Inge (heute = wieder mein Hebräischkurs)

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Sprach-CD's Ivrit

Beitrag von freily am Di 19 Jan 2010, 20:50

Schalom Inge,
Inge schrieb:Lieber Freily!
Um welche Sprach-CD's handelt es sich bei Deinen Unterlagen genau?  
Bei den CD's handelt es sich um Ivrit, also Neuhebräisch, aber damit kann man leichter ins Hebräische einsteigen.
Warum bist Du derzeit verhindert?
Weil ich krankheitsbedingt im Moment Schwierigkeiten habe. Smile
Wie lange lernst Du persönlich schon und - warst Du etwa schon in Israel?
Seit genau 2003 lerne ich die Torah und seit einem halben Jahr Ivrit, letzteres allerdings mit wenig Erfolg. Very Happy
Ich noch nicht, zurzeit würde ich dort verhungern wegen mangelnder Sprachfertigkeit, aber das möchte ich gerne bald ändern! Kennst Du eine muttersprachliche Person?
Keine Angst, auf dem Ölberg wohnt ein Araber, der kann bayrisch! Very Happy Very Happy Very Happy
Aber Englisch können auch viele und mit der Zeichensprache kannst Du andeuten, daß Du was essen willst! rabbit
Liebe Grüße

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Re: Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von Gast am Do 21 Jan 2010, 12:11

Lieber Freily!
Darf ich fragen, welche Krankheit Dich plagt? Ich selbst bin leider auch nicht gesund, ich bin 51 Jahre und herzkrank. Aber ich bemerke auch, dass man auf diese Weise schneller vom rein körperlich betonten, zum geistig orientierten Menschen werden darf. Danke für Deine tröstlichen Worte, dass auf dem Ölberg ein bayrisch sprechender Araber wohnt! Würdest Du persönlich bald wieder nach Israel wollen?
Herzlichst Inge!

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Gesundheit?

Beitrag von freily am Do 21 Jan 2010, 13:33

Schalom Inge,
Inge schrieb:Lieber Freily!
Darf ich fragen, welche Krankheit Dich plagt? Ich selbst bin leider auch nicht gesund, ich bin 51 Jahre und herzkrank. Aber ich bemerke auch, dass man auf diese Weise schneller vom rein körperlich betonten, zum geistig orientierten Menschen werden darf. Danke für Deine tröstlichen Worte, dass auf dem Ölberg ein bayrisch sprechender Araber wohnt! Würdest Du persönlich bald wieder nach Israel wollen?
fragen darf man viel, doch der Antworten werden wenige sein. Smile

Es waren nicht die Krankheiten, die mich zu einem geistigen Menschen machten. Es war meine Prügel-Kindheit die mich ab dem 8. Lebensjahr beginnen ließen zu suchen nach dem EWIGEN!
Im Prinzip jedoch war es meine Technikerausbildung die mich den überragenden Geist erkennen ließen, die hinter den Naturgesetzen stehen.
Ich bin kein Freund des Glaubens, weil eben viele Glauben. Ich bin ein Denker der Beweise benötigt und die liefert der EWIGE zuhauf, nur sehen muß man die wollen! Denn für mich gibt es keine ungesteuerte Evolution, da es keinen milliardenfachen Zufall gibt, selbst dann nicht, wenn man diesen auf 14 Milliarden Jahre ausdehnt, wie es die Evolutionisten behaupten.
Es kann einen Zufall geben, ja sogar zwei, aber bei mehreren spricht man nicht mehr von Zufällen, sondern von zunächst unerklärbaren Besonderheiten!Zum Thema Israel: Ja ich würde sofort wieder runterfliegen, falls ich mal einen guten Lottogweinn habe, aber sowas liegt in der Hand des EWIGEN und es ist für mich nicht lebensnotwendig, sondern eher ein Geschenk des Höchsten, SEIN LAND besuchen zu dürfen.


Liebe Grüße

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Zufälle

Beitrag von Gast am Do 21 Jan 2010, 19:57

Lieber Freily!
Du schreibst mir sehr aus der Seele sprechend! Ich möchte Dich daher die Wahrscheinlichkeit in % erraten lassen, wie sie wäre, wenn man Schimpansen eine Tastatur gäbe und sie darauf hämmern ließe. Wieviele Versuche wären mathematisch gesehen nötig, bis das perfekte Vater-unser auf diese Weise entstünde? Ich habe die Zahl einmal gehört, es war unheimlich hoch. Und umso mehr gebe ich Dir recht, wenn man die komplexe Schöpfung dagegenhält...Ja, ein Israelaufenthalt wäre ganz phantastisch! Du hast ebenso recht, zu schreiben, dass der EWIGE den Zeitpunkt dafür auswählen sollte und nicht wir.
Erev tov!
Inge

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Re: Wie lernt man am sinnvollsten Hebräisch?

Beitrag von Schwertlilie am Fr 22 Jan 2010, 19:51

Schalom Inge,

mit der hebräischen Sprache habe ich keine Erfahrung, allerdings mit dem Erlernen anderer Fremdsprachen. Kurse zu belegen ist immer sinnvoll, allerdings lernt man eine Sprache am besten, wenn man sie im Alltag hört und die Sprechenden beobachten kann. Natürlich auch die eigene Beteiligung am Gespräch ist lehrreich.

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